Hilfe und Dank die ankommen

19 09 2016

Kids 2

Black and White: Unsere Volonteer Lara mitten unter den Waisenkinder in unserem Waisenhaus St. Laurent in Ifakara. Da kommt Freude auf!!!

Kids 1

Der schönste und wertvollste Dank für unsere Arbeit mit und für unsere Waisenkinder in Ifakara/Tansania ist das Strahlen der Kinderaugen. Unsere Volonteer Lara hat uns heute ein ganz berührendes Danke geschickt…. "Danke Edmund und Maria "…….auch wir sagen Danke allen unseren Mitwirkenden, die dazu beitragen, das einige Kinder und Jugendliche eine lebenswertere Zukunft bekommen!! Danke an Lara, Anne, Josef, Elfrun, Siegfried, Stefan, Martina, Beate, allen anderen Unterstützern und vor allem unseren Spendern und Spenderinnen – gemeinsam sind wir sooo stark !!!





Erntedank in Ifakara–Chance zur Selbsthilfe

26 11 2015

Erntedank 1

Mit großer Spendenunterstützung konnte erste Ernte in tansanischem Kinderdorf eingefahren werden.

Nun war es endlich soweit: Nachdem Ende vergangenen Jahres ein großes Reisfeld mit Unterstützung der Borkener Hilfsorganisation Mtoto wa Tanzania für das St. Laurent-Kinderdorf in Ifakara gekauft werden konnte, wurde jetzt die erste Reisernte eingefahren. „Sie ist so groß, dass wir nun Reisvorräte für zwei Jahre haben“ erklärt Edmund Huvers, der Vorsitzender der Organisation ist. Diese Vorräte werden eingelagert, damit wenn die Reiseernte im nächsten Jahr nicht so ergiebig sein sollte, die Hauptnahrungsgrundlage trotzdem vorhanden ist. Wenn es wiederum so eine großartige Ernte geben sollte, wird der Reis verkauft und trägt somit zum Lebensunterhalt der 40 Waisenkinder bei. Ebenso wurden Anfang des Jahres 300 Mango-, Papaya- und Orangenbäume gepflanzt, hier konnte ebenfalls eine gute Papayaernte verzeichnet werden, deren Überschüsse auf dem Markt in Ifakara verkauft wurden. Die Mango- und Orangebäume werden erst im kommenden Jahr Früchte tragen.

Erntedank 2Das die Ernte so gut war liegt auch daran, dass Mtoto wa Tanzania einen Tiefenbrunnen gebaut hat, der aus 80 Metern Tiefe nicht nur Trinkwasser fördert, sondern auch genügend Wasser zur Bewässerung der Felder zur Verfügung stellt. Ebenso können die Nachbarn und Bewohner der umliegenden Häuser hier keimfreies Trinkwasser bekommen. Die Krankheiten, die durch verunreinigtes Wasser entstanden sind, sind deutlich zurückgegangen, erklärt Edmund Huvers. Durch eine großangelegte Spendensammlung des ehemaligen Borkener Kanonikus Uwe Börner, können jetzt 40 Ferkel für das Waisenhaus angeschafft werden, denn hier ist eine kleine Landwirtschaft im Aufbau, die zur gesicherten Selbstversorgung beitragen soll. Ein Farmer, der von Mtoto wa Tanzania angestellt wird, soll für die artgerechte Aufzucht sorgen. Die Jungen werden somit bei den anfallenden landwirtschaftlichen Arbeiten ihr Rüstzeug für die Zeit bekommen, wenn sie einmal das Waisenhaus verlassen, denn die Gegend um Ifakara ist sehr stark landwirtschaftlich geprägt. „Durch eine Kombination theoretischer und praktischer Ausbildung mit dem Schwerpunkt Landwirtschaft und Selbstversorgung werden spätere sinnvolle Tätigkeitsbereiche für die Jugendlichen geebnet“, so Maria Huvers.

Mtoto wa Tanzania zieht zusammenfassend eine positive Bilanz seiner bisherigen Arbeit, die immer wieder auch vor Ort von den Borkener Vorstandsmitgliedern begleitet wird. In diesem Jahr besuchte auch Kanonikus Albert Lüken Ifakara und konnte sich über die sinnvolle Verwendung überzeugen. So wurden vor kurzem die neue Küche, ein Mehrzweckraum, der als Ess-, Spiel-, und Schulraum genutzt wird, sowie ein Lagerhaus für Reis- und Gemüseernte fertiggestellt. Der Schweinestall kann Anfang des Jahres aufgestallt werden.





Neuer Vorstand für Mtoto wa Tanzania–Deutschland e.V. gewählt. Weichen für die Zukunft gestellt !

5 07 2015

Vorstand MwT

Der geschäftsführende Vorstand von Mtoto wa Tanzania. Maria und Edmund Huvers (Vorsitzende) Beate und Stefan Haddick (Schatzmeisterin und Schriftführer).

Auf der turnusgemäßen Generalversammlung von Mtoto wa Tanzania – Deutschland e.V. am 4. Juli 2015 wurden die Weichen für die Zukunft der gemeinnützigen Hilfsorganisationen gestellt. Im Mittelpunkt standen die Vorstandsneuwahlen an. Der Vorstand setzt sich jetzt wie folgt zusammen:

Vorstand "Mtoto wa Tanzania – Deutschland e.V."

Edmund Huvers, Borken (Vorsitzender)

Maria Huvers, Borken (2. Vorsitzende)

Beate Haddick, Borken (Kassiererin)

Stefan Haddick, Borken (Schriftführer)

Siegfried Wellermann, Kolkwitz (Beisitzer)

Elfrun Makowski, Kolkwitz (Beisitzerin)

Martina Starck, Borken (Beisitzerin)

Coordinator in Tansania:

Fr. Salutaris Mpinge, Ifakara, Dar es Salaam

Schirmherren

S.E. Diözesanbischof Salutaris Libena, Ifakara (Tansania)

Propst Josef Leenders, Borken

Schwerpunktmäßig wird auch in Zukunft am weiteren Ausbau des St. Laurent Waisenhauses in Ifakara/Tansania gearbeitet. Nachdem bereits das Jungen- und das Mädchenwohnhaus neu bzw. grundlegend renoviert, eine Brunnenanlage für sauberes Trinkwasser und zur Bewässerung der Felder und Gärten installiert , Reisfelder für die Lebensmittelversorgung gekauft und neuangelegt, 300 Mango-, Papaya- und Orangenbäume gepflanzt wurden, stehen jetzt weitere Neubauten zur Fertigstellung an. So wird ein Lagerhaus errichtet, in dem die Ernte gelagert werden kann, ebenso wird ein neue Küchentrakt mit einem Speisesaal, der auch multifunktional genutzt werden kann,  gebaut. Im Laufe des Jahres werden auch die  neuen Stallungen für Schweine, Kühe und Hühner fertiggestellt.

Aus einem anfänglich kleinen Waisenhaus entwickelt sich so im Laufe der Zeit ein kleines Kinderdorf, das den benachteiligten Kindern und Jugendlichen ein lebenswertes Zuhause bietet.





Ströbitzer Schülerinnen und Schüler unterstützten in Brandenburg durch Lauf unser Waisenhaus in Ifakara

29 05 2015

Übergabe1

Gut 150 Schüler der Wilhelm-Nevoigt-Grundschule im brandenburgischen Ströbitz , sowie Geschwister, Eltern, Großeltern und ehemalige Schüler nahmen jetzt am Ströbitzlauf teil, dessen Erlös in Höhe von 775,75 € der gemeinnützigen Hilfsorganisation Mtoto wa Tanzania – Deutschland e.V. zur Verfügung gestellt wird.

Im tansanischen Ifakara werden damit über 30 Waisenkinder unterstützt, die die Hilfe dringend notwendig haben. Die beiden Kolkwitzer Vorstandsmitglieder von Mtoto wa Tanzania, Elfrun Makowski und Siegfried Wellermann, konnten sich bei ihrem Besuch in Tansania vor zwei Jahren selber über Notwendigkeit der finanziellen Hilfe überzeugen. Elfrund Makowski nahm darum gerne den Spendenscheck von der Schulleitung entgegen und sicherte zu, dass das Geld 1:1 den benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu Gute kommt. Asante sana – Ganz herzlichen Dank !!!

Scheckübergabe

Elfrun Makowski vom Vorstand Mtoto wa Tanzania – Deutschland e.V. nimmt freudig den Spendenscheck in Höhe von 775,75 € von den Schülerinnen und Schüler der Ströbitzer Grundschule entgegen.





Wasser Marsch–ein neuer Brunnen für das St. Laurent-Waisenhaus in Ifakara schenkt Leben

9 03 2015

Brunnen 2

Ein großes Manko war bislang im St. Laurent-Waisenhaus in Ifakara/Tansania sauberes Trinkwasser. Gerade keimfreies Wasser ist für die Gesundheit unbedingt notwendig. Wie der Vorsitzende von „Mtoto wa Tanzania – Deutschland e.V.“ Edmund Huvers erklärt, können durch Spendengelder jetzt Brunnenanlage, eine Pumpe mit Diesel-Aggregat sowie eine Handpumpe gebaut werden. Sauberes und keimfreies Wasser können somit gefördert. Es gibt ein Trinkwasser das in Tansania den Name „Maisha“ trägt und „Maisha“ bedeutet Leben. Wasser bedeutet gerade in Afrika Leben und das möchte „Mtoto wa Tanzania“ den Kindern von St. Laurent durch die Fertigstellung der Pumpen- und Brunnenlage geben.

Brunnen 3 

Durch den neuen Brunnen auf dem Gelände des Waisenhauses brauchen auch die Nachbarn nicht mehr täglich weite Strecken zurücklegen, um Wasser zu holen. Sie können gegen ein paar Schilling dort Wasser kaufen. Damit unterstützen sie auch den Lebensunterhalt der Waisenkinder. Weitere Vorteil : Das Wasser ist nicht verunreinigt und trägt somit zur allgemeinen Gesundheit bei.

Auf den langen Wegen zu den Wasserstellen wurden immer Frauen und Kinder Opfer von sexueller Gewalt und Missbrauch. Die kürzeren Wege zum Brunnen in der Nachbarschaft stellt somit auch eine sichere Umgebung dar.

Die neue Wasserquelle kann, durch die ebenfalls erstellte Handpumpe, den Garten bewässern. Die Bewohner des Waisenhauses können damit sich selbst versorgen und Gemüse auf dem Markt verkaufen und somit ein zusätzliches Einkommen erwirtschaften. In kürze werden jeweils 100 Papaya-, Mango- und Orangebäume angepflanzt.

Vor allem die Waisenkinder können durch den Brunnen auf dem Gelände mehr Zeit in der Schule verbringen, anstatt Wasser zu holen. Durch die bessere Ausbildung haben sie größere Chancen auf eine Weiterbildung oder einen Beruf und dadurch eine bessere Zukunft. Wasser bedeutet somit wirklich neues Leben.

Brunnen 1

Zu Beginn des Brunnenprojektes wurde ein geeigneter Standort für den zukünftigen Brunnen zusammen mit Fachleute aus Dar es Salaam gesucht. Wasser in Trinkwasserqualität wurde in 80 Metern Tiefe gefunden. Genug Wasser das auch der langen Trockenzeit dauerhaft Wasser spendet.

Schweres Gerät zur Bohrung musste in einem 10stündigen Transport aus Dar es Salaam angefahren werden. Nach einigen Tagen konnte das erste Wasser provisorisch gepumpt werden. Nun kann die Hauptpumpe errichten werden. Einheimische haben die Bauphase begleitet und wurden vor Ort geschult um auch nach der Fertigstellung für eine Instandhaltung zu sorgen.

Bei einer Unterweisung in Sachen Hygiene und Handhabung erfuhren die Verantwortlichen des Waisenhauses, wie der Brunnen richtig genutzt und sauber gehalten wird. Auf diese Weise werden die Bewohner des Waisenhauses in den Prozess mit einbezogen und eine nachhaltige Wasserversorgung aufgebaut.

Ermöglicht wurde das Brunnenprojekt u.a. durch Stiftungsgelder der Stiftung Paul-Spiegel-Berufskolleg, Dorsten

Wer die Aktion unterstützen möchte, hier unser Spendenkonto:

Mtoto wa Tanzania -Deutschland e.V.

Konto 200 200 000

bei der VR-Bank Westmünsterland BLZ428 613 87

BIC: GENODEM1BOB

IBAN: DE09 4286 1387 0200 2000 00

Die Gemeinnützigkeit von “Mtoto wa Tanzania – Deutschland” ist vom Finanzamt Borken am 21.06.2011 mit der Steuernummer 307/5934/2145 bestätigt worden, gerne stellen wir Ihnen eine steuerlich abzugsfähige Spendenquittung aus.





Mtoto wa Tanzania e.V. erhält Stiftungspreis der Stiftung Paul-Spiegel Berufskolleg Dorsten in Höhe von 8.000 Euro

2 03 2015

Mit Hilfe zur Selbsthilfe die Zukunft fördern

Stifterpreis 1

Mit dem Stiftungspreis für Toleranz und Demokratieverständnis der Stiftung der Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten wurde jetzt die gemeinnützige Borkener Hilfsorganisation „Mtoto wa Tanzania – Deutschland e.V.“ für ihr umfangreiches Engagement für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Tansania ausgezeichnet. Den Stiftungspreis in Höhe von 8.000 Euro überreichte, im Rahmen einer Feierstunde vor vielen Ehrengästen , der Landrat des Kreises Recklinghausen, Cay Süberkrüb an die beiden Vorsitzenden Edmund und Maria Huvers.

Unter dem Motto „lokal – global“ waren die Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs aufgefordert, über die Vergabe der Stiftungsmitteln zu entscheiden, die sowohl an lokale als auch an globale Projekte gehen sollten, die sich in ihrer ehrenamtlichen Arbeit nachhaltig für Toleranz, Menschenrechte und Demokratieverständnis einsetzen. Mehr als 20 Klassen mit ca. 500 Schülerinnen und Schülern folgten diesem Aufruf, schickten über 22 ganz unterschiedliche Projektvorschläge an die Jury und begründeten, warum gerade ihr Projekt Unterstützung verdient habe. Von Kinderhospiz über integrativen Sport mit Menschen mit Behinderung bis zum Friedensdorf reichte dieses eindrucksvolle Spektrum. Wie der Schulleiter des Paul-Spiegel-Berufskollegs, Norbert Weber betonte, war die Auswahl des Siegerprojektes nicht einfach, aber von Anfang an transparent und nachvollziehbar durch die Schülerinnen und Schüler dargestellt worden. „Sie haben eine großartige Entscheidungsfindung vorbereitet.“ so der Schulleiter. Hauptpreisträger wurde Mtoto wa Tanzania – Deutschland e.V. aus Borken.

„Junge Menschen haben sich hier im Bewusstsein ihrer sozialen Verantwortung sehr intensiv mit den verschiedenen Projektideen befasst und dabei viel über die ehrenamtlich Arbeit und das soziale Engagement gelernt, mit der die Gedanken von Toleranz und Demokratieverständnis verfolgt werden.“ so der Recklinghäuser Landrat Süberkrüb in der Laudatio.

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Ephrem Wellenbrock interviewt Edmund und Maria Huvers über ihre Arbeit vor Ort in Tansania

Edmund Huvers zeigte sich sehr beeindruckt über die Arbeit der Schüler und Schülerinnen, die sich sehr intensiv mit der Arbeit von Mtoto wa Tanzania auseinandergesetzt haben und mit ihrer Präsentation die Jury überzeugte. Wie Edmund Huvers erklärte, werden die Stiftungsmittel, wie von der Jury gewünscht, beim Brunnenbau sowie für die Bildung der Waisenkinder im tansanischen Ifakara Verwendung finden. Gerade Wasser bedeutet in Afrika Leben, sogar überleben. Bei Probebohrungen wurde gute Trinkwasserqualität festgestellt, die jetzt mit einem Brunnen gefördert werden kann. Dieser Brunnen wird nicht nur das Waisenhaus mit Wasser versorgen, sondern auch die umliegenden Häuser, die bislang nur unsauberes Wasser zur Verfügung hatten. Maria Huvers betonte bei der Preisübergabe, dass gerade die Bildung wichtig für der Jugendlichen sei, bildet sie doch den Grundstein für ein bessere Zukunft der benachteiligten Jugendlichen, darum werde das Preisgeld aus hier wertvolle Verwendung finden.

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Über einhundert Gäste hatten sich zur Preisverleihung in Dorsten eingefunden.





1.200,00 € Spende der kfd St. Remigius hilft Waisenkindern in Ifakara/Tansania.

13 01 2015

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Buchweizenpfannkuchen „futtern“ für einen guten Zweck

Auf dem jüngsten Borkener Weihnachtsmarkt wurden von der Katholischen Frauengemeinschaft kfd St. Remigius fleißig der traditionellen Buchweizenpfannkuchen gebacken, sie gelten für die Weihnachtsmarktbesucher längst als Geheimtipp. Essen für einen guten Zweck war somit am Stand der kfd St. Remigius angesagt, denn die unermüdlichen Bäckerinnen backten für ein Projekt der Borkener Hilfsorganisation „Mtoto wa Tanzania e.V.“ , die in Ifakara/Tansania ein Waisenhaus für 29 Kinder fertiggestellt hat und weiterhin finanziell unterstützt. Neben den Kindern, die im St. Laurent-Waisenhause leben, werden zusätzlich auch Kinder aus der Umgebung betreut – Waisen und Halbwaisen.

Jetzt überreichten die beiden Pfannekuchenbäckerinnen Hildegard Frenk und Alwine Rottstegge den Vorsitzenden von „Mtoto wa Tanzania – Deutschland e.V.“ Edmund und Maria Huvers, einen Spendenscheck in Höhe von 1.200,00 €. Wie Edmund Huvers erklärte, ist das Hauptziel der Borkener Hilfsorganisation das Waisenhaus weiter auszubauen sowie eine kleine Landwirtschaft aufzubauen, die zur Selbstversorgung mit frischen Lebensmitteln wie Reis, Gemüse und Obst dient. Ebenso sollen die benachteiligten Kinder und Jugendlichen die notwendige Ausbildung erhalten, die sie dazu befähigt, ihr Leben, wenn sie das Waisenhaus verlassen, selbstständig führen zu können